Aktuelles

Küche brennt aus – Meerschweinchen gerettet

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Freitag, 11.05.2018
Am Abend des Himmelfahrtstages brannte aus bisher ungeklärter Ursache die Küche im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Finnischen Allee in Hohenlockstedt. Gut 35 Einsatzkräfte waren über 1,5 Stunden mit den Lösch- und Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Wohnung ist durch Flammen- und Rußverschmutzung vorerst unbewohnbar, jedoch konnte ein Meerschweinchen gerettet werden. Verletzt wurde niemand.

Baum brennt - Schnelles eingreifen verhindert schlimmeres

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Samstag, 21.04.2018
Am Nachmittag um kurz nach 13Uhr kam es in der Schneidemühler Straße aufgrund des unachtsamen Umgangs mit einem Bunsenbrenner, zu einem Brand einer Konifere.
Durch das schnelle Eingreifen der Anwohner konnte jedoch schlimmeres verhindert werden. Diese löschten den Brand während der Anfahrt der Einsatzkräfte mithilfe eines Gartenschlauches ab,
bevor es zu einer größeren Brandausbreitung kam und ein in der Nähe befindlicher Stromkasten in Mitleidenschaft gerissen wurde.
Nach Eintreffen der Einsatzkräfte mussten ledeglich Nachlöscharbeiten über den Schnellangriff des Löschgruppenfahrzeuges durchgeführt werden.

Neue Gemeindewehrführung

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Die Delegiertenversammlung der Feuerwehr Hohenlockstedt wählte in der letzten Woche Hauptbrandmeister Kai Weingang mit 96,5 % der Stimmen zum neuen stellvertretenden Gemeindewehrführer. Damit ist die Gemeindewehrführung nach der Wahl von Christian Büchner in das Amt des Gemeindewehrführers Anfang Februar 2018 wieder komplett.

Zwei Einsätze in Folge

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Samstag, 24.02.2018
Am heutigen späten Nachmittag wurden die Kräfte der Ortswehr Lockstedter Lager zu zwei Brandeinsätzen in Folge alarmiert.
Im ersten Fall kam es aus noch ungeklärter Ursache gegen 16Uhr, in der Meezener Straße von Poyenberg,
zu einem Feuer eines Schuppenanbaues.
Dieser wurde nach Eintreffen der ersten Kräfte durch Einreißen mittels eines Radladers vom Hauptschuppen getrennt und das Feuer anschließend durch die örtlich zuständige Feuerwehr Poyenberg abgelöscht.
Unsere Kräfte, welche mit 3 Einsatzfahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort waren, blieben bis zur Entlassung aus dem Einsatz mit PA-Trägern und 4200Liter Wasser am Einsatzort in Bereitschaft.

Bereits 30 Minuten nach Rückkehr in der Feuerwache und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft, bekamen wir den nächsten Alarm.
Gegen 17:30Uhr brannte in einem Holzcarport ebenfalls aus ungeklärter Ursache, Unrat in kleinen Mengen. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit dem Schnellangriff des Löschgruppenfahrzeuges zur Brandbekämpfung vor und konnte bereits wenige Minuten später "Feuer aus" vermelden. Anschließend wurde die Holzkonstruktion mithilfe der Wärmebildkamera überprüft und diese weiter heruntergekühlt.
4 Einsatzfahrzeuge mit 27 Einsatzkräften waren vor Ort.

Mehrere Vögel sterben bei Brand

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Donnerstag, 25.01.2018
Gegen 3.15Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hohenlockstedt zu einer direkt an die Garage gebauten brennenden Vogelvoliere in die Tilsiter Straße alarmiert. Die Flammen drohten beim Eintreffen der Einsatzkräfte auf die Garage überzugreifen. Für die Graupapageien und Kakadus kam zu diesem Zeitpunkt schon jede Hilfe zu spät, weil sich das Feuer bereits zu stark ausgebreitet hatte.

Mit Hilfe eines vom ersten Löschfahrzeug verlegten C-Schlauches löschte ein Trupp unter Atemschutz die einseitig massiv gebaute Voliere von außen. Ein Innenangriff war anfangs noch nicht möglich.

Das Hauptaugenmerk richtete die Einsatzleitung während der Löschmaßnahmen auf den Schutz der umliegenden Gebäude. Hierzu wurde ein weiterer Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mit der Wärmebildkamera wurde das Brandobjekt nach Glutnestern abgesucht, um gezielt löschen zu können. Sicherheitshalber wurde der direkte Dachübergang von der Vogelvoliere zur Garage geöffnet, um hier sicher sein zu können, dass die Flammen sich dort nicht unbemerkt ausgebreitet haben. Der in der Garage geparkte PKW des Hauseigentümers konnte durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Im Einsatzverlauf wurden mehrere Gasflaschen geborgen.

Zur Unterstützung wurden die Kameraden der Ortsfeuerwehr Springhoe-Hohenfiert mitalarmiert.

Für die ausreichende Löschwasserversorgung legten die Einsatzkräfte eine Leitung aus dem öffentlichen Hydrantennetz, weil das im Fahrzeugtank mitgeführte Wasser nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht.

„Die zehn Vögel konnten wir leider nicht mehr retten. Der Bewohner des Hauses ist aber wohlauf.“ erklärte Pressesprecher Christian Mandel. „Wir sind froh, dass durch die geborgenen Gasfaschen niemand verletzt wurde.“, so Mandel weiter.

An dem Wohnhaus ist nach erster Einschätzung kein Schaden entstanden. Die Garage ist rückseitig durch das Feuer etwas in Mitleidenschaft gezogen worden, während an der Voliere vermutlich Totalschaden entstanden ist. Die Höhe des Sachschadens wie auch die Brandursache kann seitens der Feuerwehr nicht benannt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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