Aktuelles

Liebe Freunde der Feuerwehr Hohenlockstedt,
die Coronapandemie hat die Welt weiterhin fest im Griff und damit auch immer noch viele Folgen für die Gesellschaft. Glücklicherweise entwickeln sich einige Inzidenzen und Impfquoten in positive Richtungen, dennoch kann bislang überhaupt keine Entwarnung gegeben werden.
Wir wollen als Feuerwehr Lockstedter Lager mit der Gesundheit der Menschen in Hohenlockstedt und Umgebung, und damit besonders der Besucher des gemeinsamen Laternenumzuges mit dem TSV Lola und dem 1. FC Lola, der Veranstaltung Fire & Friends, und auch mit unserer 24/7-Einsatzfähigkeit in der Gemeinde Hohenlockstedt sehr verantwortungsvoll umgehen.
Gerade die Kinder haben noch keine Möglichkeit zur Impfung und sind daher beim Laternenumzug unnötig gefährdet.
Nach intensiven Überlegungen haben wir uns schweren Herzens und dennoch verantwortungsbewusst dazu entschieden, sowohl den Laternenumzug im Oktober 2021 wie auch Fire & Friends im November 2021 schon zum zweiten Mal abzusagen.
Die Karten aus dem Jahr 2020 behalten aber weiterhin ihre Gültigkeit. Falls ihr eure Tickets trotzdem zurückgeben möchtet, könnet ihr euch unter der E-Mail Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bei uns melden. Wir finden dann gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung.
Immer für euch da! Auch wenn es mal kompliziert ist.
Eure Feuerwehr Hohenlockstedt

Laternenumzug Ridders 2021

Am Montag, 23.08. gegen 15.00 Uhr, wurde für die Feuerwehr Winseldorf Vollalarm ausgelöst und drei weitere Wehren mit dem Stichwort „Löschhilfe 1“ in Marsch gesetzt. In der Oberstraße und weiter auf der Spurbahn erreichte man mitten auf einem Feld einen brennenden Rundballen. Zwei mit ihren Hunden spazieren gehende Frauen hatten das Feuer bemerkt und die Brandbekämpfer alarmiert. Der Landwirt dieses gepachteten Feldes, hatte vorher bereits eine Erdfläche um den brennenden Ballen planiert, sodass die mögliche Gefahr der Brandausbreitung gering war. Mit dem Wasser aus einem der Löschfahrzeuge der Wehren Lohbarbek, Lockstedter Lager und Schlotfeld, wurde der Ballen nach dem Auseinanderziehen schnell abgelöscht. Die Polizei machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Nach rund 20 Minuten konnte Einsatzleiter Arne Barkley alle Kräfte wieder abrücken lassen.
Über Ursache und Schadenshöhe konnte die Feuerwehr keine Angaben machen.

Einsatz: Montag, 23.08.2012, 14.57 - 15.25 Uhr​ca. 20 Einsatzkräfte
Freiwillige Feuerwehr Winseldorf mit Einsatzleiter Arne Barkley
Freiwillige Feuerwehr Lohbarbek
FF Lockstedter Lager
FF Schlotfeldt
Polizei
(Text: Klaus Rahlf - Doku-Team KFV-Steinburg)

RTH Landung 170821

(17.08.2021) Heute Abend war der Hamburger Rettungshubschrauber Christoph 29 vom Luftrettungszentrum Christoph 29 - Bundeswehrkrankenhaus Hamburg zu Gast in Hohenlockstedt. Zur Übernahme eines Notfallpatienten von der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH landete der orangene Helikopter direkt vor den Hallentoren der Feuerwache in der Leipziger Straße. 

Nach knapp 15 Minuten Übernahmezeit am Boden startete die Maschine mit Patient wieder Richtung Hamburg für die Versorgung in einer Spezialklinik. Wir wünschen eine schnelle und gute Besserung!

Im Zusammenhang mit den schweren Unwettern sind in Nordrhein-Westfalen zwei Feuerwehrmänner im Einsatz ums Leben gekommen. Sie starben in Altena und Werdohl beim Versuch, der Wassermassen Herr zu werden. Ein Kamerad ertrank als er von reißender Strömung mitgerissen wurde, der andere starb während des Einsatzes an einem internistischen Notfall.

Darüber hinaus sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Im besonders betroffenen Ort Schuld im Landkreis Ahrweiler in der Eifel starben mindestens vier Menschen, wie die Polizei in Koblenz erklärte. In Solingen und im Kreis Unna starben zwei Männer in überfluteten Kellern, ein weiterer Todesfall wurde aus Rheinbach gemeldet.

„Die Ereignisse machen fassungslos und betroffen. In Gedanken sind wir bei den Kameraden der betroffenen Wehren und den Hinterbliebenen. Wir gedenken der beiden Kameraden, die sich für andere eingesetzt haben und dabei ihr Leben ließen“, so Landesbrandmeister Frank Homrich: „Dies zeigt erneut, dass Feuerwehrdienst auch immer ein gefahrvoller Dienst ist und daher einen ganz besonderen Stellenwert haben muss.“ 

Die Präsidenten bzw. Vorsitzenden des Deutschen Feuerwehrverbandes, der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland, des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland sowie der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes bitten die Feuerwehren in ganz Deutschland angesichts der Trauerfälle um einen zweiwöchigen Trauerflor an den Einsatzfahrzeugen.