Aktuelles

IMG 20210219 WA0000(CB/ML) Auch in schwierigen Zeiten muss die Aus- und Fortbildung bei uns weitergehen.
Unser Kamerad Thomas Zöller - stellvertretender Ortswehrführer der Feuerwehr Ridders - nimmt diese Woche am Online-Lehrgang "Leiten einer Feuerwehr"
an der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein Teil.
Thomas und allen anderen Kameradinnen und Kameraden, ein herzliches Dankeschön an Euch für Euren Einsatz.

Werde auch Du Mitglied bei uns - wir brauchen DICH!
Eure Feuerwehr Hohenlockstedt
Der Winter hat in weiten Landesteilen Einzug gehalten – und bleibt uns nach Einschätzung der Meteorologen noch einige Tage erhalten. Schneefälle, Eisglätte und damit chaotische Verkehrsverhältnisse sind weiterhin zu erwarten. Eis und Schnee bergen Gefahren, vor denen der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein warnt:
• Schlecht oder gar nicht geräumte Wege können das Eintreffen der Einsatzkräfte verzögern. Im Notfall kann die Suche nach einem zugeschneiten Unterflurhydranten für die notwendige Wasserversorgung jedoch kostbare Zeit in Anspruch nehmen (siehe Foto). Der Landesfeuerwehrverband bittet Hausbesitzer und Mitbürger um Mithilfe, die Hydranten sowie Hydrantenhinweisschilder von Eis und Schnee freizuhalten - auch wenn der Schneepflug wieder den Schnee auf den Bürgersteig schiebt.
• Damit wird auch vermieden, dass unbeabsichtigt auf einem mit Schnee oder Eis bedeckten Unterflurhydranten abgestellte Fahrzeuge zeitaufwendig wieder entfernt werden müssen.
• Eiszapfen können eine Gefahr darstellen - machen aber nicht immer den Einsatz der Feuerwehr erforderlich. Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Mieter können von einem Balkon, einem Wohnungsfenster oder einer Dachluke aus zum Beispiel mit einem Besenstiel erreichbare Eiszapfen abstoßen. Es darf aber nicht vergessen werden, währenddessen den Gehweg von einer anderen Person absperren zu lassen. Die Eiszapfen sollten abgestoßen werden, bevor sie eine gefährliche Größe erreicht haben.
• Auch Schneewehen, die von Dächern auf Fußgängerbereiche zu stürzen drohen, erfordern nicht immer den Einsatz der Feuerwehr. Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Mieter sollten bei der Beseitigung der Schneewehen genauso vorgehen wie beim Abstoßen der Eiszapfen. Erst wenn mit Eigenmitteln nichts erreicht werden kann, sollte die Feuerwehr gerufen werden.
• Bei einsetzendem Tauwetter kann das Schmelzwasser von Höfen, Parkplätzen usw. oft nicht abfließen, weil die Gullis eingefroren sind. Die Folge davon ist, dass das Schmelzwasser in nahe gelegene Kellerräume läuft und dort Schäden verursacht. Um das zu vermeiden, sollten auch die Gullis auf Höfen, Parkplätzen o.ä. rechtzeitig freigelegt und aufgetaut werden.
• Drehen Sie Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung. Sollten Wasserleitungen dennoch eingefroren sein, tauchen Sie diese keinesfalls mit offener Flamme auf sondern verwenden Sie in heißes Wasser getränkte Tücher oder einen Fön.
• Achten Sie beim Heizen mit offenem Feuer (etwa in einem Kamin) auf den korrekten Abzug der Gase.
• Auf jeden Fall sollte bei einem Brand so schnell wie möglich die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert werden.

Quelle: Landesfeuerwehrverband SH
Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Hohenlockstedt und Umgebung
Die Lohmühle ist nicht nur eine beliebte Anlaufstelle für Familien- und Badeausflüge im Sommer. In besonders knackig kalten Wintern bot sie sich auch für Schlittschuhbegeisterte hervorragend an.
Aufgrund der momentan anhaltenden Kälte hat die Lohmühle bereits begonnen zuzufrieren. Leider mussten wir heute erfahren, dass sich vereinzelt Menschen buchstäblich auf dünnem Eis bewegt haben. Glücklicherweise ist dabei niemandem etwas passiert.
An dieser Stelle möchten wir Euch davor warnen die Eisschicht auf der Lohmühle zu betreten. Die Wasseroberfläche ist weder durchgängig noch stark genug gefroren und bietet keine ausreichende Tragfähigkeit! Die Lohmühle darf daher auf keinen Fall betreten werden!
Bitte beherzigt unsere Warnung und gebt diese auch an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter.
Eure Feuerwehr Hohenlockstedt

FrohesNeues2021-FF.jpgIn wenigen Stunden wird das Jahr 2020 Geschichte sein und das neue Jahr 2021 beginnt. Was wird es bringen? Diese Frage stellen wir uns bei jedem Jahreswechsel wieder.

Wir wollen als Feuerwehr bewusst positiv nach vorne sehen und die einzigartigen Erlebnisse des legendären vergangenen Jahres hinter uns lassen. Nicht mit dem pessimistischen Blick „Es kann ja nur besser werden!“, sondern mit der optimistischen Haltung „Wir können besser werden!“. Und das, weil wir aus den Erfahrungen lernen wollen und nicht, weil wir uns gute Vorsätze machen.

So werden wir an Bewährtem festhalten, denn unser Auftrag heißt auch 2021 wieder:

Retten – Löschen – Bergen – Schützen

Genau dafür stehen alle vier Ortswehren der Feuerwehr Hohenlockstedt rund um die Uhr an jedem Tag der Woche in jedem Monat das ganze Jahr. Mit Teamgeist und starker Gemeinschaft sorgen wir für die Sicherheit der Einwohner unserer Gemeinde und Dorfschaften. Auf uns können Sie sich verlassen!

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hohenlockstedt wünschen Ihnen einen guten und dieses Mal ganz „ruhigen“ Jahreswechsel. Kommen Sie gut an in 2021 und bleiben Sie gesund!

Ihre Feuerwehr Hohenlockstedt

Ortsfeuerwehr Hungriger Wolf-Bücken

Ortsfeuerwehr Lockstedter Lager

Ortsfeuerwehr Ridders

Ortsfeuerwehr Springhoe-Hohenfiert

Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben. Diese norddeutsche Weisheit stimmt in Teilen, doch hat der relativ starke Wind schon heute Mittag seine ersten Wirkungen gezeigt.
So wurden kurz nach 12:00 Uhr die Kräfte der Ortsfeuerwehr Springhoe-Hohenfiert zu einer umgestürzten Birke auf die L 121 alarmiert.
Die Mannschaft des Einsatzleitwagens der Ortsfeuerwehr Lockstedter Lager unterstützte zu Dokumentationszwecken.
Das ebenfalls aus Hohenlockstedt ausgerückte Hilfeleistungslöschfahrzeug konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen.
Der Baum wurde mit einer Motorkettensäge zerkleinert und mit einem Radlader an den Straßenrand geräumt.
Die L 121 war während des Einsatzes der Feuerwehr für knapp 20 Minuten komplett gesperrt.
Bereits gestern wurde die Feuerwehr Hohenlockstedt in die kleine Mittelstraße alarmiert.
In dem Stromverteilungskasten eines Mehrfamilienhauses kam es zu einem vermeintlichen Schwelbrand.
Nach Kontrolle des Sicherungskastens brauchten die aus Hohenlockstedt und Hungriger Wolf-Bücken alarmierten Kräfte glücklicherweise nicht weiter tätig werden, da es zu keinem offenen Feuer gekommen ist.

Wir sind für Sie da – ob es stürmt oder dunkel ist!
Ihre Feuerwehr Hohenlockstedt